Die Idee, dass sich Werwölfe zurück verwandeln, wenn man ihren Namen sagt, stammt nicht von mir. Ich habe sie übernommen aus einem alten niederdeutschen Gedicht von Klaus Groth, das „Hans Iwer“ heißt. Das Gedicht wurde in der „Sammlung Quickborn“ das erste Mal im Jahre 1852 veröffentlicht, ist also mittlerweile über 150 Jahre alt, und basiert lt. Anmerkungen hierzu auf einer alten Werwolf-Sage. Zitat: „Zugrunde liegt eine Werwolf-Sage. Dem Volksglauben nach muss ein Werwolf (…) bei Anruf seine ursprüngliche Gestalt annehmen, dann aber stirbt er“. (Ich habe mir mal überlegt, wie alt eine Sage ist, die vor hundertfünfzig Jahren schon „alt war…)
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