Ursprüngliche Version der Szene: Karr am Bahnhof

Für alle, die wie ich beim Film immer das „Making-of“ anschauen, habe ich hier ein bisschen „Buch Making- of“.  Auf dem Weg von meinem ursprünglichen Manuskript, das damals noch „Windzeit, Wolfszeit“ hieß, bis zum fertigen Buch „Schattenblüte. Die Verborgenen“ musste ich natürlich einiges umschreiben. Die erste große Änderung betraf die Szene, in der Luisa Thursen und Karr am Bahnhof treffen. Karr springt auf und rennt davon, erinnert ihr euch? In „Schattenblüte. Die Verborgenen“ ist es das Kapitel Vierzehn.
Wenn ihr mögt, findet ihr hier die ursprüngliche Version, in der Karr nicht – naja, lest selbst…

Achtung! Das Folgende ist ein Spoiler für alle, die in „Schattenblüte. Die Verborgenen“ noch nicht bis Kapitel vierzehn gelesen haben!

Luisa trifft Thursen und Karr am Bahnhof © Nora Melling

Sie sind an ihrem gewohnten Platz. Ganz klein da vorne sitzen sie. Der Junge und sein Hund. Vor dem großen Kaufhaus, da, wo man zur U-Bahn hinunter fährt. Ich laufe die Schlosstrasse herunter. Schlängle mich zwischen den Einkaufenden hindurch, an Drehständern, behängt mit Tüchern vorbei und ziehe unter Plüschfiguren, die von niedrigen Markisen baumeln, den Kopf ein. Trabe, renne, muss sie sehen. Ob das Gedicht von Sjöll wohl wahr ist, oder ob es ebenso gelogen ist, wie die Geschichte mit den Silberkugeln? Vielleicht erinnert Thursen sich wenigstens ein wenig, wenn ich ihm seinen Namen sage, und von Agnetha erzähle?

Die Wahrheit ist: Ich sehe ihn vor mir, wie er aufspringt, wieder aussieht wie der glückliche Junge auf Agnethas Foto, der er einmal war. Wie er mich umarmt, küsst und auf ewig mit mir zusammen ist. Wie der traurige Wolf zurückbleibt. Der wütende Werwolf. Wie er sich nie mehr verwandelt. Mensch bleibt. Bei mir bleibt. Froh und frei von Sorgen.

Ich bin vollkommen außer Atem, als ich bei den Beiden ankomme. Lasse mich neben Thursen zu Boden gleiten und drücke lachend sein Wolfsgesicht an mich. Zause sein Fell. Kann nicht sprechen. Luft! Erschöpft lehne ich den Kopf an die Wand. Schließe die Augen. Mein Mund lacht noch immer.

Karr hat eine flache Schale vor sich, in der ein paar Münzen liegen. Ein paar mehr als sonst. Ein guter Tag, ich wusste es. Ein schlunziger Typ mit Vollbart nickt uns zu und lässt im Vorbeigehen drei 50 Cent Stücke klirrend in die Blechschale rutschen. Eine junge Frau mit ihrem knallroten Babybuggy wirft einen Euro hinein.

Eine korpulente Frau mit Löckchenfrisur in einem hochgeschlossenen Wintermantel geht an uns vorbei. Ich ärgere mich nicht. Nicht nötig. Solche Leute geben nie etwas. Sjöll hat es mir mal gesagt. Trotzdem bleibt die Frau ein Stück weiter stehen. Misst Karr mit abschätzigen Blicken, die ihn noch mehr in sich zusammenkriechen lassen. Soll die Alte doch denken, was sie will. Heute ist mein Tag. Ich hole Luft und schlucke. Beuge mich zu Thursen und hauche es in sein Wolfsohr. „Ich habe etwas herausgefunden!“ Mehr nicht. Das Wichtigste sage ich ihm später, wenn wir allein sind. Nur wir. Und ich will ihm ins Gesicht sehen dabei. Ich halte seinen Kopf noch in meinen Händen, an mich gedrückt, als die Dicke plötzlich zurück ist.

„Du!“, keift sie. Ihr ausgestreckter Zeigefinger sticht die Luft vor Karrs Gesicht. „Dich kenne ich doch. Bist du nicht der Moritz? Moritz Hassmann, der damals weggelaufen ist? Weißt du nicht, was du deinen Eltern angetan hast? Schämen solltest du dich! Unglaublich!“

Ich achte nicht mehr auf die Frau. Karr zittert. Fährt sich mit der Hand durch die Haare, die auf einmal brandrot sind. Sommersprossen bohren sich durch seine blasse Haut. Die Farben überschwemmen sein Gesicht. Karr schreit. „Nein!“, schreit er. Springt auf. Blind vor Angst tritt er in die Geldschale. Die Münzen springen heraus und rollen zwischen die Passanten. Er hört sich an, als würde Glas zersplittern. Hände grabschen gierig nach den Euros am Boden. Sie sehen nicht auf. Sehen nicht, wie Karr den U-Bahn-Schacht mit polternden Schritten hinunter rennt. Die Einkaufsmenschen beiseite boxt. Ich muss ihm nach. Kann nicht. Etwas hält mich. Nagelt mich fest, wo ich stehe. Knurrend hat Thursen seine Zähne in meine Jacke geschlagen. Unten in den Jackenrücken. Hat seine Beine in den Boden gerammt und lässt nicht los. Ich zerre, ziehe, reiße. Versuche, mich zu ihm umzudrehen. Ein Mann will mir helfen. Schlägt mit seinem Schirm auf Thursen ein. Aber der lässt nicht los. „Lass mich los!“, schreie ich und im gleichen Atemzug zu dem Mann: „Lassen sie ihn. Das ist Meiner!“. Ich ziehe schließlich den Reißverschluss auf und lasse die Jacke von den Schultern rutschen. Habe mich endlich freigekämpft. Da lässt er los. Ich nehme meine Jacke zurück. Seine Augen machen mir Angst. Er weiß etwas, was ich nicht weiß. Was ich mich weigere, zu ahnen. Meine Jacke über die Arme ziehend haste ich die Treppe hinunter. Bin zu spät. Die Leute auf dem Gang mit den Schaukästen sehen sich an. Fremde sprechen miteinander. Ängstlich flüsternd. Ich muss weiter. Suche Karrs Weg. Die Rolltreppe fühlt sich an wie die längste Rolltreppe Berlins. Unendlich tief hinab. Zum Bahnsteig? Oder führt sie direkt in die Hölle? Ist Karr noch auf dem Bahnsteig? Ich kenne es dort. Ein Bahnsteig nur, der gegenüber von einem hohen Gitter abgetrennt. Als würden dahinter im Tunnel die Gestalten der Tiefe hausen wie in einem Käfig. Die Rolltreppe ist gesperrt. Oben schon. Von unten kommen Menschen die feste Treppe hinaufgestiegen. Ich boxe, drängle, schubse mich hinab gegen die Flut. Wo ist Karr? Lautsprecherdurchsagen, die ich nicht verstehe. Ersatzverkehr? Von oben, von der Straße dröhnt das Martinshorn. Polizei? Ein Krankenwagen? Endlich bin ich unten. Mache mich ganz klein in der Gruppe derer, die noch auf den Aufstieg warten. Ich suche nicht mehr. Ich ahne, wo Karr ist. Weiß, was ich nicht sehen sollte. Warum Thursen mich mit aller Kraft festgehalten hat. Ein Bahnangestellter dirigiert mit lauter, vor Aufregung schriller Stimme die Leute im Zug. Zurücktreten sollen sie, damit der Wagen zur Wand hin kippt. Platz unter dem Zug. „Fahrstrom abstellen!“, fordert ein Anderer über Funk.

„Da liegt einer drunter!“, flüstert die Frau neben mir. Sagt es zu mir, wohl weil sonst keiner da ist, dem sie es erzählen kann. „Ist einfach gesprungen!“ Es hört sich an, als würde sie immer noch darauf warten, dass jemand kommt und ihre Welt wieder gerade rückt. Sagt, sie hätte geträumt. „Direkt vor den Zug gesprungen!“

Karr. Da drunter soll Karr sein? Es ist zu still. Warum schreit er nicht? Warum hilft ihm niemand? Unruhe auf der Treppe hinter mir. Endlich die Männer mit der Trage. „Platz machen!“, rufen sie. Rennen und schubsen die Neugierigen aus dem Weg. Durch die Ansperrung. Halten an der Bahnsteigkante. Stellen die Trage ab und fallen vor dem Zug auf die Knie. Sehen, stehen wieder auf und reden. Jetzt haben sie keine Eile mehr. Und ich begreife. Nichts mehr zu machen. Es ist vorbei. Karr ist tot.

Etwas stupst in meinen Oberschenkel. Thursen ist doch wieder hinter mir. Wie hat er es durch die Menschenmenge geschafft? Ist er der Trage gefolgt? Er will mich nach oben zerren, doch ich wische sein Maul beiseite. Er versteht. Ich will allein gehen. Beiße die Zähne zusammen. Wütend folge ich ihm die Treppe hinauf. Stufe um Stufe. Alle Treppen bis ans Tageslicht. Bis zu dem Platz, wo er den ganzen sonnigen Morgen über mit Karr gesessen hat. Dann halte ich es nicht mehr aus. Es ist mir egal, ob er mir antworten kann. „Warum?“, schreie ich. „Warum hast du das gemacht?“ Er sitzt vor mir. Ein gehorsamer Hund. Sitzt dort und winselt leise. Und hinter mir tragen sie Karr zum Krankenwagen. Karr mit dem Tuch über dem Gesicht. Ich nehme seine Sachen. Die leere Schale, in der das Geld war, zwänge ich in meine Jackentasche. Folge Thursen zur S-Bahn. Eine Menge Menschen folgen mir. Gehen voran. Gehen den Weg, den die U-Bahn genommen hätte, hätte Karr sie nicht benutzt. Benutzt um sich zu töten.

Wir steigen in die S-Bahn. Der Zug schuckelt über die Schienen und ich muss daran denken, wie schwer er ist. Die eiserne Kante der Räder sind Beile, die abtrennen, zerhacken, zermalmen können. Ich schließe die Augen und dränge die grausigen Bilder beiseite. Muss nachdenken.

Zwei Dinge sind mir jetzt klar. Erstens: Das mit dem Namen funktioniert. Der Werwolf verwandelt sich zurück in den Menschen, der er mal war. Für immer. Kein Weg mehr zurück. Zweitens: Sjöll hatte untertrieben. Diese Verwandlung macht den Wölfen nicht Angst. Sie fürchten sie mehr als den Tod. Und daher muss ich einen Entschluss fassen. Ich werde Thursen seinen Namen nicht sagen. Niemals. Am besten ich vergesse ihn, damit ich niemals in Versuchung komme. Alles ist besser als das.

Aussteigen. Der gleiche Weg in den Wald. Meine Füße kennen ihn auswendig. Das ist gut, denn mein Kopf ist so taub, dass ich gegen die Wand laufen würde, müsste ich einen neuen Weg gehen. Warum? Warum Karr? Stumm trotten wir nebeneinander her. Statt uns bei den Händen zu halten verbindet uns ein Name. Karr.

Ohne uns abzusprechen, gehen wir zu den Bäumen. Fabians Baum. Sjölls Baum. Dem Wolf neben mir laufen Tränen über Fell. Als Thursen sich endlich, viel zu spät, zurück verwandelt, sind seine Augen rotgeweint.

„Warum hast du mich ihn nicht aufhalten lassen?“, frage ich und kann kaum noch sprechen. Packe ihn bei seinen Mantelärmeln. Nur die Ärmel. Ihn selbst bekomme ich nicht zu fassen. Schüttle ihn. „Warum? Karr könnte vielleicht noch leben!“

„Hast du ihn nicht gesehen? Er war zerbrochen. Ganz kaputt. Nur als Wolf konnte er es noch aushalten.“ Thursen ist leise, als spräche er zu sich selbst. „Wir hätten nicht von ihm verlangen sollen, dass er sich noch mal verwandelt.“

„Und dann siehst du einfach zu, wie er sich umbringt? Was bist du für ein Mensch!“

Er stöhnt. „Du bist ungerecht.“

Das bin ich. Mich hat Thursen damals zurückgehalten. Wie Norrock Gabriella. Los, Thursen! Wehr dich! „Warum wirfst du Karrs Leben weg?“

„Manchmal muss man jemanden einfach gehen lassen.“

Ich habe den richtigen Baum gefunden. Eine Buche ganz nah bei Sjölls. Sie hat ein paar geknickte Äste. „Ich brauche dein Messer!“

Er gibt es mir. Ich klappe es auf und schneide Karrs Namen in den Baum neben Sjölls. Die Rinde ist hart. Beim ersten r rutsche ich ab und schneide mir in den Finger. Beim zweiten r bin ich vorsichtiger. Schaffe es. Karrs Name.

„Hier“, sage ich und meine nicht das Messer, dass ich Thursen zurückgebe. „Hier sollst du dich immer daran erinnern, wen du gehen lassen hast!“

Er legt mir seine Hand auf die Schulter. „Willst du nicht hier bleiben und mit uns trauern, wie um Sjöll?“

„Nein.“

„Warum nicht?“

Ich schüttle ihn ab. Drehe mich zu ihm und sehen ihm mitten ins Gesicht. „Weil ich ein Problem damit habe, wie einfach ihr die Leute sterben lasst. Sjöll ist tot. Aber nichts ändert sich. Am nächsten Tag treibst du dich wieder vor der Flinte des Jägers herum. Als seist du gegen Kugeln gefeit. Stattdessen wollt ihr den Jäger töten. Und jetzt bringt Karr sich um und du rührst keinen Finger, um ihn davon abzuhalten. Ist ein Werwolfsleben denn gar nichts wert?“

Er streicht mir mit seiner Fingerspitze über die Wange. Zeichnet die Spuren der Tränen nach. Ganz leicht. „Ach Luisa. Wir sind doch schon tot.“

„Seid ihr jetzt Vampire oder so etwas? Untote? Lebende Leichen?“

„Quatsch“

„Aber das tut weh, ja?“ Meine Faust schlägt auf seinem Arm auf. Kräftig. Nur die Lebenden fühlen Schmerz.

„Au!“ Er reibt seinen Arm, während er mir zu erklären versucht. „Wir alle wollten schon vor langer Zeit sterben. Das hier sind doch nur geborgte Tage.“

Ich habe genug. Er will es nicht verstehen. „Hier“, ich zerre Karrs Schale aus der Jackentasche. „Ich muss nach Hause. Grüß die Anderen.“

Thursen geht zuerst. Ich sehe ihm nach. Seine geschmeidigen Wolfsschritte zum Lager. Heute ist es kein Tanz. Heute sind es die Schritte eines geschlagenen Wolfs. Einmal noch fahren meine Finger die Namen entlang. Fabian. Sjöll. Karr.

Bald bringe ich neue Blumen. Dann auch für Karr.

Ich muss nach Hause. Wo ist zu Hause? Wo gehöre ich hin? Höre mein Herz schlagen. Thur-sen, Thur-sen, Thur-sen. Ich muss nichts tun, ihm nur nachlaufen. Was kann er für Karrs Tod? Vielleicht muss man manchmal jemand gehen lassen. Vielleicht kannte Thursen Karr besser als ich. Warum hat er mich dann nicht gehen lassen? Kennt er mich auch so genau? Auf den ersten Blick?

Ich laufe los und muss gar nicht weit laufen. Als er meine Schritte hört bleibt er stehen und fängt mich in seinen Armen auf. „Bitte bleib“, flüstert er.

Ich weiß nicht, wie lange wir so stehen und uns halten. Unendlich lange. Doch nie lange genug. Dann nehmen wir uns an den Händen, halten uns aneinander fest, und ich komme mit zu den Anderen. Meine Schritte sind viel zu laut neben seinen. Menschentrampelschritte.

Das war es. Karrs Schritte. Schlimmer noch als sein entsetztes Gesicht. Schlimmer, als ihn plötzlich mit blutroten Haaren zu sehen. Schlimmer, endgültiger, waren seine plumpen, staksigen Schritte. So unendlich fremd den Wolfsschritten, die ich vom Rudel kannte.

Norrocks Blicke sind schwer wie Mühlsteine, als Thursen ihm wortlos die leere Schale entgegen hält.

Die kleine Zrrie, direkt hinter ihm, schaut von einem zum anderen. „Wo ist Karr?“ fragt sie. Ihre Stimme, viel zu hoch, ist die eines verschreckten Vogels. Sie müsste nicht fragen. Könnte wie die Anderen die Antwort aus unseren Gesichtern lesen. Verdammtes, kurzes Werwolfsleben.

„Tot“, sagt Thursen und tritt ihre Hoffnung aus. „Er hat sich vor die Bahn gestürzt.“

Und noch lauter als das, was er sagt, höre ich das, was er nicht sagt. Nichts vom Namen. Nicht Karrs wahren Namen. Dem, was ihn wirklich getötet hat.

In der Nacht trauern wir. Auch ohne Vollmond. Auch ohne, dass wir hier Karr begraben könnten. Und obwohl irgendwo in Deutschland ein Sarg mit einem Jungen in die Erde gesenkt werden wird. Ein Junge, dessen Grabstein den Namen Moritz Hassmann tragen wird. Hier trauern wir um Karr.

Sie heulen. Rechts und links und im ganzen Kreis heulen die Wölfe. Ich werde mich nicht verwandeln, dass weiß ich jetzt. Und heule trotzdem mit. Bin Teil des Kreises, ohne Wolf zu sein. Für heute Nacht bin ich hier zu Hause.

Unsere Totenklage eint uns. Wir teilen den Kummer mit der Nacht. Es ist wirklich nicht ganz so schlimm wie nach Sjölls Tod. Karr wollte sterben. In seinem letzten Moment wollte er nichts mehr als das. Er fehlt trotzdem.

Ich weine mich in den Schlaf. Träume wirres Zeug. Träume von meiner Mutter, die mich noch mehr vermisst als Agnetha ihren Bruder Thursen. Wünschte, Thursens Finger würden mir über die Wangen streichen. Meine Tränen weg wischen. Mich halten. Aber da sind nur Pfoten mit harten, stumpfen Krallen. Mehr gibt es nicht. Thursen kann nur als Wolf schlafen, weil er seine Träume nicht erträgt. Und auch jetzt höre ich ihn leise wimmern. Vergrabe mich in seinem warmen, struppigen Fell und schlafe wieder.

One thought on “Ursprüngliche Version der Szene: Karr am Bahnhof”

  1. Liebe Nora Melling,
    ich war mir nie ganz sicher, ob Schattenblüte ein Buch für mich ist. Bin darum herumgestrichen bei jedem Amazon-Bucheinkauf. Mit dem Finger auf der Maustaste – ja, nein, ja, nein. Jedes Mal ließ ich es bleiben. Diese Szene hier (völlig egal, dass sie es nicht ins Buch geschafft hat) hat mich schließlich überzeugt: Ich muss Schattenblüte haben. Unbedingt.
    Weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben wünscht
    Marion

Kommentare sind geschlossen.